IFBIO Swiss GmbH  
Rigistr. 1  CH - 6374 Buochs  
+41 (0)41 622 44 00
office@ifbio.ch

Nach 1945 war die Situation der deutschen Wissenschaftler gekennzeichnet durch den Zusammenbruch des 3.Reiches, der damit verbundenen massiven, kriegsbedingten Vernichtung von wertvollen Forschungseinrichtungen und vor allem durch Ausfälle bei den Wissensträgern infolge von Kriegseinwirkung, auch noch bis in die letzten Kriegstage. Aber auch durch mehr oder weniger zwangsweise Deportation von deutschen Wissenschaftlern, die sozusagen als "menschliche Kriegsbeute" durch die Alliierten zusammen mit wichtigen Forschungsergebnissen und wertvollen Materialien in die Länder der jeweiligen Siegermächte verbracht wurden. Man erinnere sich nur an das US-amerikanische Unternehmen mit dem Decknamen "Paperclip", wo u.a. die insbesonders heiß begehrte deutsche Raketentechnik den Amerikanern in den Schoß fiel. Aber auch auf der sowjetischen Seite wurde alles weggeschafft, was nur irgendwie den Anschein hatte, kriegswichtig gewesen zu sein. (Mehr darüber hier nachlesen )

Herr Herbert Mataré, Dipl. Ing. und Anwender der experimentellen Physik war nur einer der zahlreichen Wissenschaftler die 1943 Frequenz- und Schwinungstechnologie im Bereich von Hochfrequenztechnik und Elektroakustik untersuchten. Das Ziel ware es, Radargeräten zu entwickeln und das mit Röhrentechnik!

Wellen sind nach einer physikalischen Allgemeindefinition eine um die Gleichgewichtslage periodisch an- und abschwingende Zustandsänderung, die auf die Umgebung übergreift und sich in alle Richtungen ausbreitet. Musterbeispiel ist immer wieder der kreisrunde Teich, in dessen Mitte senkrecht ein Stein fällt und an dem man dann die mit Wellen verbundenen Phänomene studieren kann.

Als Schwingung gilt jede zeitlich periodische Zustandsänderung einer physikalischen Größe oder eines Systems. Schwingungen, die sich im Raum fortpflanzen, heißen Wellen. Musterbeispiel sind hier Schallwellen, die wir selbst senden und empfangen können. Beispiel: Skalarwellen. Diese Art Wellen sind nun schon lange Gegenstand von Untersuchungen gewesen, bereits im Jahr 1816 hat P. S. Laplace für die Ausbreitungsgeschwindigkeit elastischer Longitudinalwellen in Gasen eine Formel angegeben.

Schon sehr lange befassen sich Mathematik und Physik mit Theorie, Analyse und Synthese von Schwingungen und Wellen. In praktischen Anwendungen tut das auch die Ingenieurwissenschaften, die sich mannigfacher Formeln und Erfahrungswerte bedienen und mit fortschreitender Technik immer raffiniertere und leistungsfähigere Geräte beispielsweise zu Schwingungs-, Frequenz-, Spektralanalysen erschaffen und einsetzen. Auch die Medizin nutzt im Stethoskop akustische, im EKG elektrische Schwingungen. Vorzugsweise in zugeordneten Forschungsbereichen werden periodische Körpersignale eingehend analysiert. Was wären Sprache, Gesang, Musik, Musikinstrumente und Musiktheorie ohne Schwingungen? Auch dazu gibt es wissenschaftlichen Hintergrund.

In neuerer Zeit finden in manchen medizinisch-naturheilkundlich orientierten Zeitschriften Skalarwellen (= Longitudinalwellen) im elektromagnetischen Wellenbereich erneut Interesse. Der elektromagnetische Wellenbereich geht in etwa von einer Größenordnung 10 kHz bis ins Gebiet der Ultravioletten (UV-)Strahlen, also weit über ein halbes Dutzend Größenordnungen! Eine elektromagnetische Welle besteht nach heute allgemein verbreiteter Auffassung aus Schwingungen in einem Dreiachsensystem, in dessen einer Ebene der Vektor der magnetischen Feldstärke schwingt; in der senkrecht dazu stehenden Ebene schwingt der Vektor der elektrischen Feldstärke und wiederum senkrecht zu beiden zeigt der Vektor der Ausbreitungsgeschwindigkeit und des Energieflusses.

Im Gegensatz dazu stehen nun die vermuteten Skalar-/Longitudinalwellen, bei denen der Vektor der Fortpflanzungsgeschwindigkeit entweder mit dem Vektor der magnetischen oder demjenigen der elektrischen Feldstärke zusammenfällt.

Diese elektromagnetischen Längswellen werden nun in Verbindung mit Wirbelerscheinungen erstaunliche Eigenschaften zugeschrieben. Sie sind langsamer oder auch schneller als das Licht, sogar die Geschwindigkeit Null ist möglich; sie gehen durch biologische Körper und Materialien, sogar durch die Erde hindurch können sie "tunneln"

Nikola Tesla soll vor rund Hundert Jahren mit elektromagnetischen Skalarwellen zur Übertragung von Energie und Information experimentiert haben, auch einige Nachfolger, sogar aus dem medizinischen Bereich (R. B. Rife in den 1930er Jahren, A. Priore in Bordeaux u.a.) haben sich daran versucht. Einiges davon wird als recht geheimnisumwittert dargestellt. Seit einigen Jahren hat Professor Meyl in Deutschland eine Skalarwellentheorie bezüglich elektromagnetischer Wellen entwickelt und zur Diskussion gestellt.
Artikel von: www.eckert-medizin.de (mehr darüber unter)

Durch den Zusammenbruch des sowjetischen Reichs und durch den Fall der Berliner Mauer 1989 kamen die ersten bioenergetischen Systeme in die Schweiz. Am 21. September 2001 wurde ein, dem ETAScan® ähnliches System, im Verkehrshaus in Luzern vorgestellt. Herr Dr. Bruno Stanek , Weltraumexperte, berichtet mir anlässlich eines Referates darüber.

Dr. Masaru Emoto schrieb zu ETAScan®: Das ETAScan®-Frequenz-Messgerät, das bei uns in Japan Hadoscan heisst, wurde von Herrn Schindler intensiv weiterentwickelt und ins Deutsche angepasst. Russland ist im Allgemeinen für seine Hado-Messtechnik bekannt. Es heisst, dass während des kalten Krieges die Hado-Messtechnik erforscht und entwickelt wurden. Nach dem kalten Krieg hat man damit begonnen die Systeme friedlich zu verwenden, um verschiedene Hado-Messgeräte und „Analyse-Systeme“ zu entwickeln. Ich erinnere mich daran, dass das erste System, das ich aus den USA importiert hatte, von einem Wissenschaftler entwickelt wurde, der aus der Tschechei stammte und im Exil lebte. Dieses System hat in der Linderung der Schmerzen sehr gut funktioniert. Das Hado-Messgerät, ETAScan®, wurde mir in München von Herrn Schindler vorgestellt und ist eines der am meisten fortgeschrittensten Systeme, die ich kenne.

Mehr über etascan®